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Methodik

Mehr Meinungen. Klare Entscheidungen.

Arbeiten Sie mit uns wie mit jedem anderen Institut. Der Studienaufbau folgt den Standards der empirischen Sozialforschung.

Befragung ohne echte Menschen

Ohne Vorlauf. Sofort starten. Schnelle Erkenntnisse.

Für eine Umfrage mit Menschen werden Befragte angeworben, erinnert und bezahlt, und komplexe Fragebögen ermüden sie. Die synthetische Bevölkerung steht bereit, sobald Ihr Fragebogen steht, und lässt sich jederzeit wieder befragen.

Geschwindigkeit

Sofort startklar

Kein Anwerben, keine Erinnerungen, kein Warten auf Rücklauf. Die Befragung beginnt, sobald Fragebogen und Stichprobe stehen.

Verfügbarkeit

Komplexe Fragebögen ohne Ermüdung

Komplexe Fragebögen und längere Itembatterien ermüden echte Befragte. Sie brechen das Interview ab oder antworten nicht mehr valide. Die synthetische Bevölkerung ermüdet nicht und bricht nicht ab.

Wiederholbarkeit

Dieselbe Zielgruppe, immer wieder

Dieselbe Zielgruppe lässt sich mit vielen verschiedenen Fragen immer wieder befragen, auch Wochen später zur selben Frage.

Im Vergleich

Klassische Umfrage und Studie mit Living Society

MerkmalKlassische UmfrageStudie mit Living Society
Befragtewerden angeworben und erinnertstehen bereit
Beginnnach Rekrutierung und Rücklaufsobald Fragebogen und Stichprobe stehen
Komplexe Fragebögen, lange Itembatterienbegrenzt, weil Befragte abbrechen oder nicht mehr valide antwortenohne Ermüdung und ohne Abbruch
Kleine Gruppenteure Aufstockunggezielt stärker besetzt
Variantenje Variante eine eigene Stichprobean derselben Stichprobe
Wiederholungneue Rekrutierung je Welledieselbe Zielgruppe, jederzeit wieder
Tatsächliches Verhaltenbeobachtbarnicht abgedeckt: Antworten sind keine Verhaltensvorhersage

Studienaufbau

Von der Frage zur Entscheidung in sechs Schritten.

  1. 01

    Art und Ziel der Studie

    Welche Entscheidung soll die Studie verbessern? Daraus folgt die Studienform.

  2. 02

    Zielgruppe

    Wer antworten soll, legen Sie mit uns fest: nach Alter, Geschlecht, Region, Bildung oder Erwerb.

  3. n03

    Stichprobe und Schichtung

    Inkl. disproportional geschichteter Stichproben

    Wissenschaftliche Einstellungen für genaue Studien: Fallzahl, Schichtung und Gewichtung nach der Genauigkeit, die Ihre Entscheidung braucht.

  4. 04

    Fragebogendesign

    Inkl. Vignettenstudien

    Studiendesign nach den Standards der empirischen Sozialforschung: erprobte Formulierungen und Skalen, ergänzt um Ihre Botschaften und Varianten.

  5. 05

    Pretest der Studie

    Ein Probelauf an einem kleinen Teil der Stichprobe zeigt, ob jede Frage verstanden wird. Erst danach läuft die Studie.

  6. 06

    Befragung, Auswertung, Entscheidung

    Inkl. Rohdaten und offener Präsentation

    Wir werten nach Gruppen aus, mit Gründen im Wortlaut, und zeigen, was das Ergebnis für Ihre Entscheidung heißt.

Stichprobe

Gesamtverteilung oder Stichprobe. Geschichtet oder nicht. Proportional oder nicht.

Sie entscheiden mit uns, wer antwortet: die ganze Bevölkerung oder eine Stichprobe, ungeschichtet oder geschichtet, proportional oder mit mehr Fällen für kleine Gruppen. Die Gewichtung stellt im Ergebnis die wahren Anteile wieder her.

  • Mindestbesetzung je Zelle
  • Gewichtung auf die wahren Anteile
  • Gespeicherte Ziehung als Grundlage des Nachweises

Fragebogen

Ein Fragenkatalog aus der Sozialforschung, viele Fragebögen.

Erprobte Formulierungen und Skalen der empirischen Sozialforschung, ergänzt um Ihre Fragestellung.

stimme nicht zustimme zu
FünfstufigZustimmung, Wichtigkeit, Zufriedenheit.
linksMitterechts
SiebenstufigFeinere Abstufung, etwa Selbsteinordnung.
1 2 3
RangfolgeBotschaften oder Motive ordnen.
„
Offene AntwortMit Begründung im Wortlaut.
  • FilterführungJede Persona sieht nur Fragen, die auf sie zutreffen.
  • RotationWechselnde Reihenfolge der Fragen.
  • ABVersionenSplit-Ballot: Botschaften im direkten Vergleich.
  • VignetteEine Situation in wenigen Sätzen, dann die Frage.
  • mitohnePlacebo-ArmEin Lauf ohne Botschaft.
  • 12Selbstauskunft zuerstEigenes Verhalten vor jeder Mitteilung.
  • 129CodebookJede Antwort dokumentiert, „keine Antwort“ bleibt getrennt.

Studienformen

Unsere Studienformen.

Botschaft wählen

Botschafts- und Framing-Test

Zwei bis sechs Botschaften im Vergleich, nach Alter, Region und Bildung. Rangfolge je Gruppe, Ablehnungsgründe im Wortlaut.

Einwände vorwegnehmen

Einwand- und Gegenargumentkatalog

Was Kritiker sagen werden, in ihren Worten, nach Gruppen sortiert. Dazu Vorschläge, wie Sie reagieren, bevor der Einwand öffentlich wird.

Zielgruppe verstehen

Zielgruppendossier

Motivlagen, Sprachbilder, Mediennähe und Konfliktpunkte je Segment, bevor Sie eine Botschaft formulieren.

Reaktionen abschätzen

Reaktionsstudie

Erwartete Reaktionsmuster auf eine Maßnahme oder ein Ereignis, mit Konfliktlinien. Ausdrücklich als Hypothesenraum, keine Prognose.

Akzeptanz vor Ort klären

Akzeptanzstudie kleinräumig

Zustimmung und Bedenken in Gemeinde, Kreis oder Quartier, dort, wo ein Panel keine Fälle mehr hat.

Ideen auswählen

Konzept- und Ideenscreening

Mehrere Konzepte oder Produktideen im Vergleich: Rangfolge je Gruppe, was überzeugt und was abschreckt, in den Worten der Zielgruppe.

Fragebogen absichern

Fragebogen-Pretest

Ihr Fragebogen vor der Erhebung mit Menschen: Verständlichkeit, Reihenfolge und Filterführung, damit die Feldphase ohne Nachbesserung startet.

Motive vorab prüfen

Kampagnen-Pretest mit Bildern im Bau

Motive, Plakate und Verpackungen als Testgegenstand: Erstwahrnehmung und Verständnis nach Alter und Bildung.

Ergebnis

Am Ende steht eine Empfehlung für Ihre Entscheidung.

Jeder Bericht schließt mit nummerierten Empfehlungen. Jede nennt die Frage und den Wert, auf die sie sich stützt, und sagt, ob Sie sie vor der Umsetzung mit Menschen prüfen sollten.

Davor steht, worauf die Empfehlungen beruhen: das Ergebnis in zwei Sätzen, die Ergebnisse je Gruppe mit Fehlermarge, die Gründe im Wortlaut, der Vergleich mit Umfragen unter Menschen, wo es sie gibt, und wie weit jedes Ergebnis trägt.

Aufbau jedes Berichts

Ihre Fragestellung

n = … · Stichprobe … · Fehlermarge der Stichprobe ±… Pp (95 %)

Ergebnis in Kürze

Die Antwort auf Ihre Frage in zwei Sätzen.

Ergebnisse je Gruppe

Nach Alter, Region, Bildung oder Erwerb, jeweils mit Fehlermarge.

Gründe im Wortlaut

Offene Antworten der Personas, nach Themen geordnet.

Vergleich mit Umfragen

Wo es eine Erhebung mit Menschen zur selben Frage gibt, steht die Abweichung in Punkten daneben.

Belastbar

Richtung und Rangfolge, die Fallzahl und Fehlermarge tragen.

Nicht belastbar

Prozenthöhe ohne Vergleichswert und Größe von Unterschieden, mit Begründung und dem, was Sie mit Menschen prüfen sollten.

Empfehlungen für Ihre Entscheidung

Nummeriert, jede mit ihrer Grundlage und dem, was Sie vorher mit Menschen prüfen sollten.

Sie stellen Ihre Fragen. Wir führen Sie durch die Umfrage.