Geschwindigkeit
Sofort startklar
Kein Anwerben, keine Erinnerungen, kein Warten auf Rücklauf. Die Befragung beginnt, sobald Fragebogen und Stichprobe stehen.
Methodik
Arbeiten Sie mit uns wie mit jedem anderen Institut. Der Studienaufbau folgt den Standards der empirischen Sozialforschung.
Befragung ohne echte Menschen
Für eine Umfrage mit Menschen werden Befragte angeworben, erinnert und bezahlt, und komplexe Fragebögen ermüden sie. Die synthetische Bevölkerung steht bereit, sobald Ihr Fragebogen steht, und lässt sich jederzeit wieder befragen.
Geschwindigkeit
Kein Anwerben, keine Erinnerungen, kein Warten auf Rücklauf. Die Befragung beginnt, sobald Fragebogen und Stichprobe stehen.
Verfügbarkeit
Komplexe Fragebögen und längere Itembatterien ermüden echte Befragte. Sie brechen das Interview ab oder antworten nicht mehr valide. Die synthetische Bevölkerung ermüdet nicht und bricht nicht ab.
Wiederholbarkeit
Dieselbe Zielgruppe lässt sich mit vielen verschiedenen Fragen immer wieder befragen, auch Wochen später zur selben Frage.
Im Vergleich
| Merkmal | Klassische Umfrage | Studie mit Living Society |
|---|---|---|
| Befragte | werden angeworben und erinnert | stehen bereit |
| Beginn | nach Rekrutierung und Rücklauf | sobald Fragebogen und Stichprobe stehen |
| Komplexe Fragebögen, lange Itembatterien | begrenzt, weil Befragte abbrechen oder nicht mehr valide antworten | ohne Ermüdung und ohne Abbruch |
| Kleine Gruppen | teure Aufstockung | gezielt stärker besetzt |
| Varianten | je Variante eine eigene Stichprobe | an derselben Stichprobe |
| Wiederholung | neue Rekrutierung je Welle | dieselbe Zielgruppe, jederzeit wieder |
| Tatsächliches Verhalten | beobachtbar | nicht abgedeckt: Antworten sind keine Verhaltensvorhersage |
Studienaufbau
Welche Entscheidung soll die Studie verbessern? Daraus folgt die Studienform.
Wer antworten soll, legen Sie mit uns fest: nach Alter, Geschlecht, Region, Bildung oder Erwerb.
Wissenschaftliche Einstellungen für genaue Studien: Fallzahl, Schichtung und Gewichtung nach der Genauigkeit, die Ihre Entscheidung braucht.
Studiendesign nach den Standards der empirischen Sozialforschung: erprobte Formulierungen und Skalen, ergänzt um Ihre Botschaften und Varianten.
Ein Probelauf an einem kleinen Teil der Stichprobe zeigt, ob jede Frage verstanden wird. Erst danach läuft die Studie.
Wir werten nach Gruppen aus, mit Gründen im Wortlaut, und zeigen, was das Ergebnis für Ihre Entscheidung heißt.
Stichprobe
Sie entscheiden mit uns, wer antwortet: die ganze Bevölkerung oder eine Stichprobe, ungeschichtet oder geschichtet, proportional oder mit mehr Fällen für kleine Gruppen. Die Gewichtung stellt im Ergebnis die wahren Anteile wieder her.
Fragebogen
Erprobte Formulierungen und Skalen der empirischen Sozialforschung, ergänzt um Ihre Fragestellung.
Studienformen
Botschaft wählen
Zwei bis sechs Botschaften im Vergleich, nach Alter, Region und Bildung. Rangfolge je Gruppe, Ablehnungsgründe im Wortlaut.
Einwände vorwegnehmen
Was Kritiker sagen werden, in ihren Worten, nach Gruppen sortiert. Dazu Vorschläge, wie Sie reagieren, bevor der Einwand öffentlich wird.
Zielgruppe verstehen
Motivlagen, Sprachbilder, Mediennähe und Konfliktpunkte je Segment, bevor Sie eine Botschaft formulieren.
Reaktionen abschätzen
Erwartete Reaktionsmuster auf eine Maßnahme oder ein Ereignis, mit Konfliktlinien. Ausdrücklich als Hypothesenraum, keine Prognose.
Akzeptanz vor Ort klären
Zustimmung und Bedenken in Gemeinde, Kreis oder Quartier, dort, wo ein Panel keine Fälle mehr hat.
Ideen auswählen
Mehrere Konzepte oder Produktideen im Vergleich: Rangfolge je Gruppe, was überzeugt und was abschreckt, in den Worten der Zielgruppe.
Fragebogen absichern
Ihr Fragebogen vor der Erhebung mit Menschen: Verständlichkeit, Reihenfolge und Filterführung, damit die Feldphase ohne Nachbesserung startet.
Motive vorab prüfen
Motive, Plakate und Verpackungen als Testgegenstand: Erstwahrnehmung und Verständnis nach Alter und Bildung.
Ergebnis
Jeder Bericht schließt mit nummerierten Empfehlungen. Jede nennt die Frage und den Wert, auf die sie sich stützt, und sagt, ob Sie sie vor der Umsetzung mit Menschen prüfen sollten.
Davor steht, worauf die Empfehlungen beruhen: das Ergebnis in zwei Sätzen, die Ergebnisse je Gruppe mit Fehlermarge, die Gründe im Wortlaut, der Vergleich mit Umfragen unter Menschen, wo es sie gibt, und wie weit jedes Ergebnis trägt.
Wie wir uns an zwei Landtagswahlen gemessen haben →
Wofür Sie weiterhin Menschen befragen →
n = … · Stichprobe … · Fehlermarge der Stichprobe ±… Pp (95 %)
Ergebnis in Kürze
Die Antwort auf Ihre Frage in zwei Sätzen.
Ergebnisse je Gruppe
Nach Alter, Region, Bildung oder Erwerb, jeweils mit Fehlermarge.
Gründe im Wortlaut
Offene Antworten der Personas, nach Themen geordnet.
Vergleich mit Umfragen
Wo es eine Erhebung mit Menschen zur selben Frage gibt, steht die Abweichung in Punkten daneben.
Belastbar
Richtung und Rangfolge, die Fallzahl und Fehlermarge tragen.
Nicht belastbar
Prozenthöhe ohne Vergleichswert und Größe von Unterschieden, mit Begründung und dem, was Sie mit Menschen prüfen sollten.
Empfehlungen für Ihre Entscheidung
Nummeriert, jede mit ihrer Grundlage und dem, was Sie vorher mit Menschen prüfen sollten.